Behandlungsverlauf


Der Behandlungsablauf der Insulin-Potenzierten Therapie

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Nach sorgfältiger Anamnese und Wahl der Chemotherapeutika oder anderer Medikamente kommt der Patient zum vereinbarten Termin nüchtern in die Praxis. Nüchtern deshalb, weil keine oder nur wenige Nährstoffe im Blut vorhanden sein sollen und die Zellen, insbesondere die Krebszellen, dringend auf neue Nährstoffe warten. Der Arzt spritzt dem Patienten eine vorberechnete Menge Insulin. Damit wird den Zellen vorgetäuscht, dass neue Nährstoffe vorhanden seien und die Zellen beginnen sich zu öffnen. Da Krebszellen weitaus mehr Insulin-Rezeptoren als gesunde Zellen besitzen, können sie je nach Krebsart eine fünf bis zwanzig Mal höhere Menge an Stoffen, in diesem Falle dann Chemotherapeutika, andere Medikamente oder auch Naturheilmittel, aufnehmen. Hat sich das Insulin im Blut verteilt, werden die entsprechenden Zytostatika oder Medikamente gegeben.

Damit dringt das „Trojanische Pferd“ inmitten des feindlichen Gebiets ein und bekämpft die Krebszellen oder die im Inneren der Zellen versteckten Viren oder Bakterien mit höchster Präzision und Schlagkraft.
Zur Beendigung der Therapiesitzung erhält der Patient ein zuckerhaltiges Getränk und der Arzt spritzt langsam Glucose (Traubenzucker) nach. Dies ist notwendig, da man durch die vorherige Insulingabe den Blutzuckerspiegel gesenkt hatte und dieser wieder auf normale Werte angehoben werden muss. Darüber hinaus verbindet sich die Glucose im Blut noch mit den Resten der zuvor eingebrachten Chemotherapeutika oder Medikamente und transportiert auch diese Reste in die Zellen hinein.

Damit ist die Therapiesitzung beendet. Der Patient verspürt i. d. R. keine Nebenwirkungen, viele Patienten fühlen sich nach der Therapie sogar besser als zuvor. Dennoch wird dem Patienten geraten, am gleichen Tag nur leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen, sich auszuruhen und keine anstrengenden Tätigkeiten zu verrichten.

Nach ca. einer Woche wird der nächste Therapietermin angesetzt. Die Anzahl der Sitzungen und die Therapieintervalle werden individuell je nach Krankheitsbild und der allgemeinen Verfassung des Patienten angesetzt.
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Die Insulin-Potenzierte Therapie in Verbindungmit anderen Therapieformen

Die IPT kann aufgrund ihrer Sanftheit und Nebenwirkungsfreiheit bzw. –armut hervorragend mit anderen Methoden wie etwa lokaler Hyperthermie (Fiebertherapie) oder Verfahren aus der biologischen Medizin, z. B. orthomolekularen und phytotherapeutischen Maßnahmen kombiniert werden.

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Die Insulin-potenzierte Therapie
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Die Entwicklung der IPT
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Indikationen für die IPT
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Behandlungsverlauf
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